Samstag, 1. November 2014

F - Sète und sein Wochenmarkt


Sète hatten wir schon bei unseren ersten Planungen auf der Liste der Orte, die wir während unseres Urlaubs besuchen wollten. Kurzfristig hatten wir auch überliegt, hier einige Nächte zu verbringen - haben uns dann aber dagegen entschieden. Und so machten wir einen Tagesausflug von Montpellier aus, es sind nur gut 30 km.

Wir hatten viel über das "Venedig des Languedoc" gelesen, das zwischen dem Mittelmeer und der Lagune Étang de Thau liegt. Aber ein Venedig fanden wir hier nicht. Es gibt einen großen Kanal, den Canal Royal, der sich durch das Örtchen zieht, dazu noch wenige große Brücken. Das war es aber auch schon an Brücken. Die Stadt an sich nahm uns nicht ein, allein die Altstadt am Hügel mit ihren kleinen Gassen gefiel uns gut. Das lag vor allem am Wochenmarkt, der um die Markthalle herum stattfand.  
Austern, Wein, Gemüse direkt von den Bauern der Region, der eine mit Äpfeln, der andere mit Paprika, Schnecken, Kräuter, Käse u.v.m. 

Sete Meer
Blick auf das Meer Richtung Süd-Osten

Sete Kanal Boote
Canal Royal

Sete Brunnen
Mal eine ausgefallene Brunnenfigur

Sete Markthalle Essen

Sete Huitres
Markthalle - hier kann man die Austern der Region ganz frisch essen

Sete Markt Fischhalle

Sete Abfuellung
Was hier wohl abgefüllt und verkauft wird? 

Sete Markt Escargote
Schnecken, 100 Stück für 9 Euro

Sete Kirschstiele Markt

Mit dem Herrn dieses Kräuterstandes sprachen wir lang - die Verwendung getrockneter Kirschstiele war mir völlig unbekannt. Wir lernten, daß sie - als Tee zubereitet - gegen Blutarmut und hartnäckigen Husten helfen und das Abhusten erleichtern, entschieden uns dann aber trotzdem für Rosenblüten und Lavendel. Da wir mit dem Flugzeug in Südfrankreich waren, konnten wir leider nicht großartig auf dem wunderbaren Markt "zuschlagen". 

Von Sète gings über Cape d'Adge nach Béziers. Und auch darüber wird zu berichten sein. :-) 

Sonntag, 26. Oktober 2014

F - La Grande Motte - L'étoile de mer


Nach der Besichtigung von Aigues-Mortes zog es uns bei knapp 30°C und strahlendem Sonnenschein ans Meer. Und wir hatten Hunger. Schließlich hatten wir Stadtmauern bezwungen und eine Stadt umrundet. 
Wir saßen direkt an der Fußgängerpromenade am Meer im Schatten unter Markisen des Restaurants "L'étoile de mer" und ließen uns Miesmuscheln schmecken. Der Herr der Cucina aß die Moules überbacken mit Roquefort, ich ganz klassisch in Weißweinsud. Beides war sehr schmackhaft. 
Das Highlight war aber der Wein, der uns danach durch den Urlaub begleitete, wenn wir abends in den Hotels auf dem Balkon saßen, strickend und Zigarre rauchend, und auch in Deutschland den Weg in unseren Keller finden wird. 
(Rosé 2013 vom Château Puech-Haut aus dem Languedoc-Roussillon - frisch, aber kräftig, fein und elegant mit einem einem leichten Pfirsichgeschmack, ideal auch zu kräftigen Fischgerichten)

Moules Roquefort La Grande Motte

Moules Frites La Grande Motte

Puech Haut Wein

Wir bezahlten im September 2014 für die zwei Muschel-Gerichte, eine Flasche Wasser und eine Flasche Wein (0,5 l) 45 Euro. 

L'Étoile de Mer
280 Place de l'Epi
34280 La Grande Motte

Telefon 0033 - 467 - 29 66 39

Samstag, 25. Oktober 2014

F - Aigues-Mortes


Von unserem Etappenort Montpellier fährt man gut 30 Minuten nach Aigues-Mortes, übersetzt: Totes Wasser. Aigues-Mortes hatte ich in einer Fernseh-Dokumentation über die Camargue gesehen und auch schon im Anflug auf Montpellier. Dort wollte ich auf jeden Fall hin. Alte Steine ziehen mich sowieso magisch an ... und eine vollständig erhaltene Stadtmauer, auf der man die Stadt umrunden kann, das MUSS sein. 

Aigues-Mortes lag früher direkt am Mittelmeer. 1240 gab es einen Beschluss, diese Hafenstadt am Mittelmeer zu gründen. Nach einer kurzen Blütezeit versandete aber der Hafen durch ungeheure Mengen von der Rhône angeschwemmten Ablagerungen. Auch mehrere angelegte Kanäle hielten den Rückgang der Bedeutung von Aigues-Mortes. Inzwischen liegt der Ort 6 km im Landesinneren. 

Die kleine Stadt ist ein Touristenort, das merkt man nicht nur an den Parkplätzen rund um den Ort, sondern auch an der Art der Geschäfte sowie den Menschenmengen. Aber, sobald man eine, zwei Querstraßen weitergeht, wird es ruhig, es riecht nicht mehr nach der überall verkauften Seife, nach Lavendelsäckchen. Man kann durch die Gassen schlendern. 

Und auf der Mauer hat man endgültig seine Ruhe. Scheinbar bezahlen nur wenige den Eintritt (7,50 Euro) und begeben sich auf die 1634 m lange Runde auf der Stadtmauer, durch Türme und Tore. Dabei wäre es so sehenswert. 

Der Rundgang auf der Mauer beginnt am Tour de Constance - einem Wehrturm aus dem 13. Jahrhundert. Er hat einen Durchmesser von 22 Meter, eine Höhe von 33 Meter und die Dicke der Grundmauern beträgt sechs Meter. Ein wirklich beeindruckendes Bauwerk. Der Turm steht außerhalb des Stadtmauer und ist durch eine Brücke verbunden. Im Inneren gibt es zwei Stockwerke und eine "Dachterrasse". 


Aigues-Mortes Tour de Constance ganz
Tour de Constance 

Aigues-Mortes Tour de Constance Eingang
Brücke zum Tour de Constance

Aigues-Mortes Kanal
Blick vom Tour de Constance auf den Canal du Rhône à Sète

Aigues-Mortes Mauer 1
Mauer vom Tour de Constance zur Porte de la Gardette

Aigues-Mortes Mauer 5
Blick vom Tour de Villeneuve  zur Porte de Cordeliers und zur Porte de la Reine


Aigues-Mortes Diagonale
Blick vom Porte de la Poudrière diagonal 
über Aigues-Mortes zum Tour de la Constance im Hintergrund


Richtet man den Blick Richtung Meer sieht man über die Salinen, die "Salins du Midi". Über 9800 Hektar ziehen sich die Salinen von Aigues-Mortes. Das Meerwasser wird fünf Monate lang von Becken zu Becken gepumpt. Die tolle pinke Farbe erhält das Wasser durch die darin enthaltenen phototrophen halophilen Einzeller

Aigues-Mortes Blick
Blick vom Tour de la Poudrière Richtung Salinen ...

Aigues-Mortes Mauer 3
... und Richtung Porte de l'Arsenal

Aigues-Mortes Salinen
Salinen und die schon geernteten Salzberge 
(sie werden bis zu 20 m hoch und 400 m breit) im Hintergrund

Aigues-Mortes Mauer 2
Porte des Moulins

Aigues-Mortes Schiessscharte
Aigues-Mortes Mauer 4
Und im Hintergrund ist schon wieder der Tour de la Constance zu sehen, der Ausgangspunkt unseres Rundgangs. 


Aigues-Mortes Haus
Blick von der Mauer


Nach dem Rundgang besichtigten wir noch die Hauptkirche des Ortes, dann ging es weiter ans Meer. Direkt ans Meer. 

Aigues-Mortes Kirche
Notre Dame des Sablons (gebaut ab 1248)

Sonntag, 19. Oktober 2014

F - Montpellier - Ripailles Rôtissoire


Es gibt hunderte von Restaurants in Montpellier - eine Vielzahl sind kleine Studentenbars und Snackshops. Andere erinnern an die Brasserien in Paris, nur sind sie hier, wegen der Enge der Straßen nicht auf den Trottoirs sondern auf den kleinen Plätzen zu finden. Aber das hat Charme, denn die Tische sind wild verteilt und manchmal auf verschiedenen Höhen gelegen. Unter Platanen und Sonnenschirmen kann man wunderbar die strapazierten Touri-Beine lang strecken. 

Montpellier Terrasse

Wir wählten bei wunderbarem, warmen Wetter das kleine Restaurant Ripailles mitten in Montpellier in der Nähe der Kathedrale. Der Blick ins Restaurant machte einen guten Eindruck, ebenso in die Küche, die halb offen ist. 


Montpellier Ripailles Eingang

Wir aßen Dorade und Steak, mit Kartoffelpüree bzw. Rosmarinkartoffeln und hatten dazu einen Blattsalat. Alles war frisch zubereitet, kam einfach aber bestens gekocht auf den Tisch. Wir waren sehr zufrieden. 


Montpellier Ripailles Tisch
Montpellier Ripailles Fisch

Wir bezahlten im September 2014 für zwei Gläser Wein, eine Flasche Wasser, Fisch und Fleisch 47 Euro. 

Ripailles - Resto + Rôtissoire
6 rue des Écoles Laîques (Place de la Chapelle neuve)
34000 Montpellier 

Telefon 0033 - 04 67 60 29 71
www.ripailles-rotissoire.fr

Samstag, 18. Oktober 2014

F - Spaziergang durch Montpellier


Montpellier ist eine gepflegte Stadt. Alles ist aufgeräumt, die kleinen Sträßchen haben Charme. Es ist wesentlich ruhiger und entspannter als an der Côte d'Azur. Es fehlt die Hektik Paris', obwohl viele Häuser, Plätze und repräsentative Bauten sehr an die französische Hauptstadt erinnern. 

Als wir von unserem Hotel in der Vorstadt mit der Straßenbahn mitten in Montpellier an der Place de la Comédie ankamen, empfingen uns sandsteinfarbene Herrenhäuser, die in der ganzen Innenstadt in vielen Variationen zu sehen sind. 


Montpellier Haeuser cc
unten im Bild: Préfecture de l'Hérault (die Regionalverwaltung) 

Wir ließen uns treiben, ein bißchen aufwärts, ein bißchen abwärts, durch kleine Sträßchen, vorbei an Universitätsgebäuden, der weltbekannten Tanzakademie. Viele individuelle kleine Geschäfte und Brasserien an alle Ecken. 


Montpellier Gassen


Auf der Rue Foch ging es danach mit klarem Plan nach Westen. Wir wollten zum Place royale du Peyrou. Vorbei am Justizpalast (links) und durch den Triumphbogen (rechts) erreichten wir Louis XIV mitten auf dem Place royale. 

Montpellier Paris

Wegen ihm waren wir aber gar nicht gekommen. Wir wollten und das Chateau d'Eau ansehen, ein Wasserschloss. Es wurde 1768 in hexagoner Form gebaut und wird durch ein 14 km langes Aquädukt, das bis zu 21,5 m hoch ist, gespeist. 

chateau d eau


Ein Blick auf das Aquädukt: 

Montpellier Aquaeduct cc


Nach einem ausgiebigen Mittagessen ging es genau in die andere Richtung - nach Osten, in den Stadtteil Antigone. Dieses in den 70er und 80er Jahren entstandene Viertel aus mehreren großen Monumentalbauten des katalanischen Architekten Bofill ist im neoklassizistischen Stil geplant und gebaut worden. Entlang eine knapp einen Kilometer langen Perspektive reihen sich die Gebäude aneinander. Im großen Stil ist das sicher ein gelungenes Bauprojekt, eine Fortführung der Innenstadt, aber als wir durchliefen, wirkte alles etwas synthetisch, lieblos, wenig belebt. 
Die lebendige, kleine, aktive Montpellier, das uns in der Stadtmitte so für sich eingenommen hatte, fehlt hier. 

Aber den Brunnen fand ich trotzdem toll: 

Montpellier Antigone cc

Samstag, 11. Oktober 2014

F - Juvignac - Quality Hotel du Golf Montpellier


Unser Urlaub sollte mit ein paar Tagen in Montpellier und Umgebung starten. Aber zu Beginn eines Urlaubs habe ich es ganz gern ruhig, erholsam, gerne mit Balkon für den ersten Wein, das erste Stricken, Sinnieren und Diskutieren an den Abenden, viel Ruhe. Das widerspricht fast immer dem klassischen, mittelpreisigem Stadthotel. Nach langer Suche haben wir uns für ein Hotel am Stadtrand entschieden, mitten drin in einem Golfplatz und Blick auf mindestens sechs der 18 Löcher. Es war die richtige Wahl. 


Quality Juvignac Golfplatz
Blick vom Balkon über den Golfplatz Richtung Montpellier 



Quality Juvignac Abendlicht
Das Hotel im Abendlicht

Das Quality Hotel du Golf Montpellier in Juvignac, einem Vorort im Nordwesten von Montpellier, ist sowohl per Straße sowie per öffentlichen Verkehrsmitteln (2km zum Park+Ride der Straßenbahn) sehr gut angebunden und vor allem ruhig gelegen. 


Quality Juvignac Terrasse

Pool und Terrassen

Das Hotel ist ein ***-Haus, mit Golf-Club und Restaurant im Erdgeschoss sowie Zimmern und Suiten in den drei Stockwerken darüber. Die Suiten haben neben einem Schlafzimmer ein Wohnzimmer mit kleiner Küche; sehr praktisch für die kleine abendliche Brotzeit mit den kleinen Köstlichkeiten, die man unterwegs gekauft hat. Außerdem ist ein kleiner Außenpool vorhanden. 

Alle unsere Erwartungen wurden erfüllt - große Ruhe, ein gutes Bett, ein Balkon und die Nähe zu Montpellier. Alles gut. 

Wir bezahlten in einer Suite mit Golfplatzblick (inkl. Miniküche, Toilette, Bad, Balkon) ohne Frühstück pro Nacht 85 € im September 2014.

Quality Hotel Du Golf Montpellier Juvignac
38, Avenue des Hameaux Du Golf
34990 Juvignac bei Montpellier

Telefon 0033 - 467 - 459 000
Telefax 0033 - 467 - 459 020

Gefrühstückt haben wir in der Nähe, in der Bäckerei Le Four du Moine, mit wunderbaren Croissants, Pain au chocolat, Pain au raisins, Baguettes u.v.m. 


Boulangerie Juvignac

Boulangerie Le Four Du Moine
Centre Cial Les Portes Du Soleil
34990 Juvignac

Telefon 0033 - 467 - 45 28 35
Donnerstag Ruhetag

Samstag, 4. Oktober 2014

F - Urlaub im Languedoc-Roussillon


Manchmal geht die Urlaubsziel-Auswahl ganz flux. Im Juni bei einem Glas Wein auf dem Balkon in Italien, völlig entspannt und im Urlaub.
Ich so: "Im Herbst fahren wir aber mal nicht nach Italien. Ich möchte nach Frankreich. Egal wohin. Such Dir die Region aus." 
Der Herr der Cucina so: "Dann fahren wir an die Küste Richtung Pyrenäen." 
Punkt. Getan. So schnell kann es manchmal gehen.

Nachdem nun auch noch die Lufthansa Cityline direkt von München nach Montpellier fliegt, war auch meine Flugangst einigermaßen im Rahmen. Das einzige Hindernis war noch das Flugzeug - eine Canadair 900, in der ich den schlimmsten Flug meines Lebens von Amsterdam nach München in einem Frühjahrssturm inkl. Landung am eigentlich gesperrten Münchner Flughafen erlebt hatte. Aber man muss sich neue Ziele setzen. 


Abflug München Montpellier

Die ersten zwei September-Wochen waren wir unterwegs. Nach einem wirklich sehr ruhigen Flug bei tollem Wetter landeten wir auf dem kleinen, schnuckeligen Aeroport Méditerrannée von Montpellier. Flugzeit: 90 Minuten. 


Ablug Muenchen Bayern
Noch über bayerischem Boden - kurz nach dem Abflug in München

Die Wege sind kurz von Flugfeld zur Gepäckausgabe zur Zollkontrolle (diese Herren mit Maschinengewehren im Anschlag finde ich immer wieder befremdlich in Frankreich) zum Mietwagen.

(Mit dem Mietwagen hatten wir zwei Tage lang Hickhack. Die Wagen werden super gereinigt bereit gestellt, aber bei der Reinigung werden wahre Massen von Kokosspray verwendet, die bei mir leider einen Asthmaanfall und Allergien auslösen. Schließlich und letztendlich tauschten wir dreimal und nahmen zum Schluß einen nicht frisch gereinigten Wagen.) 

Ansonsten werde ich Euch die nächsten Wochenenden über Land, Leute, Essen und Hotels berichten. A bientôt!


Anflug Montpellier Salinen
Landeanflug auf Montpellier mit Blick auf die Salinen, im Hintergrund Aigues-Mortes

Montag, 29. September 2014

D - München - Ochsenbraterei (Chronistenpflicht)


2013 hieß er Thomas und auch 2014 war "unser" Ochs wieder ein Thomas. 9 1/2 Zentner brachte er auf die Waage und war Nr. 55 dieses Jahr in der Ochsenbraterei. Auch sonst war alles fast wie in den vorangegangenen Jahren (2008, 2009, 2010, 2011, 2012). 

Ochsenbraterei 1 Ochsenbraterei 2
Ochsen-Hochrippe, Ochsenbraten, Rahmschwammerl, Ochsenlende

Freitag, 26. September 2014

D - München - Augustiner Festzelt


Mein erstes Zelt auf der Wiesn war das Augustiner. Hier wurde ich mit dem Wiesnvirus infiziert, hier trank ich mein erstes Wiesnbier. Hier saß man beim Anstich. (Ja, es gab Zeiten, zu denen man am ersten Samstag ganz normal um 11 Uhr ins Zelt kam und noch einen Platz bekam. Lange vorbei. Den Anstich erleben wir inzwischen nicht mehr im Zelt.)

In diesem Zelt tobt auch - wie in jedem anderen - abends der Bär. Aber wer noch ein bißchen traditionelles Flair erleben will, ist hier vor allem unter der Woche mittags gut aufgehoben. Der Kapelle spielt Blasmusik, die Atmosphäre ist gemütlich, familiär. Ein Ratsch mit der seit 25 Jahren bekannten Bedienung gehört genauso dazu, wie mit dem Brezenverkäufer, den wir seit Jahrzehnten kennen. 

Wieder erlebt in der ersten Wiesn-Woche dieses Jahr mit meinen Eltern. 


Augustiner Festzelt

Der grüne Zelthimmel - eindeutig Augustiner. Und auf den Tellern dieses Mal: 
Das traditionelle Wiesn-Hendl plus Breze, die Surhaxe mit Meerrettich, Kartoffelbrei und Sauerkraut, sowie die Schlachtplatte mit Blut- und Leberwürsten, Wammerl dazu ebenfalls Sauerkraut und Kartoffelbrei.

Augustiner Festzelt Essen

Mittwoch, 24. September 2014

DFO - Lammkotelett


Der Herr der Cucina nimmt weiterhin seine StattKantine mit in die Arbeit, während bei mir je nach Kunde, Projekt und Arbeitsort die Art des Mittagessens sehr schwankt. 

Manchmal habe ich selbst Teile der StattKantine dabei, manchmal wärme ich mir etwas auf. Letzte Woche habe ich mir richtig gekocht - ein Lammkotelett, einige frische Erbsen, Rosmarinkartoffeln. Das Lammkotelett habe ich nach dem Braten mit Olivenöl und Zitronensaft, gemischt mit Knobi und Petersilie, eingepinselt. Sehr frisch. 

Ein schönes Mittagessen für die Serie "Dinner for One". 

Lammkotelett